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11. August 2017: Neues aus dem Autorinnenalltag

Es gibt Neuigkeiten! Neben dem inzwischen etablierten Pseudonym Sophie Bonnet gibt es nun ein weiteres: Emma Garnier.

 

Das erste Buch, das in wenigen Tagen unter diesem Namen erscheinen wird, heißt Grandhotel Angst, eIn atmosphärischer Thriller, der im Bordighera des Jahres 1899 spielt. Darin erzähle ich die Geschichte der jungen Engländerin Nell, deren Flitterwochen sich anders entwickeln, als erwartet. Ihr frisch angetrauter Ehemann Oliver zeigt Seiten von sich, die sie zutiefst verunsichern und auch das glamouröse Hotel Angst, in dem sie residieren, entwickelt sich allmählich zu einem unheilvollen Ort. Dessen mysteriöse Legende nimmt Nell immer mehr gefangen, und als plötzlich ein Gast ermordet aufgefunden wird und man sie nachts auf den Fluren gesehen haben will, fürchtet Nell um ihren Verstand. Haben sich dunkle Mächte ihrer Seele bemächtigt oder ist sie nur Teil eines perfiden Plans? Als ein weiterer Mord geschieht, an dem sie unmittelbar beteiligt zu sein scheint, flieht Nell aus dem Bann des Hotels. In einer kleinen Kammer abseits des Trubels beginnt sie, sich jedes Detail der vergangenen Woche ins Gedächtnis zu rufen, um die Wahrheit herauszufinden. Ist sie in Gefahr? Oder ist sie die Gefahr?

 

Das Hotel gibt es tatsächlich. Inzwischen ist es eine Ruine, aber Bordighera hat es sich zum Ziel gemacht, den alten Glanz mit Hilfe von Investoren wieder herzustellen. Anfang August war ich ein letztes Mal vor Ort und habe Aufnahmen gemacht, die viel von der Faszination des verfallenen Gemäuers erzählen.

 

Wer neugierig geworden ist, kann auf der zugehörigen Homepage mehr erfahren: www.emma-garnier.de

  

8. August 2015: Ein ungewöhnliches Interview

Wenige Wochen, nachdem im Budni-Kundenmagazin Perle ein sehr persönlicher Artikel über mich erschienen war, bekam ich eine Anfrage der NDR Radiopastorin Susanne Richter. Ob sie mich als Interviewpartnerin für die Sendung „Im Anfang war das Wort: Die Bibel“ gewinnen könne, in der bekannte und interessante Christenmenschen über einen Vers aus der Bibel oder eine Geschichte sprechen, die ihr Leben geprägt haben. Sarah Wiener beispielsweise habe über die Geschichte von der Speisung mit Manna zur Sorgsamkeit mit Ressourcen aufgefordert und Björn Engholm sprach über die Bedeutung der goldenen Regel im Mathäusevangelium als Grundlage im Dialog für den Weltfrieden.

 

Ich habe sehr gerne zugesagt, denn es gibt tatächlich einen Bibeltext, der mein Leben stark beeinflusst hat: Markus 9,23 "Alle Dinge sind möglich, dem der da glaubt".

 

Im Interview mit der sympathischen Radiopastorin erzähle ich aus meinem Leben und darüber, wie oft scheinbar Unmögliches gelingt, wenn man sich auf seine Träume und Ziele besinnt und im entscheidenden Moment auf die richtige Führung vertraut. Die Zusammenfassung des Gesprächs gibt es hier zum Nachhören: http://www.ndr.de/info/Heike-Koschyk,audio249958.html